Elly-schreibt.de - Homepage von Elisabeth Wirth

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Am 27. Oktober 1985 schnappte Elly, die mit vollem Namen Elisabeth Wirth heißt, etwas blau angelaufen das erste Mal nach Luft.

Seit diesem Tag hat sie nicht mehr aufgehört zu atmen und seit sie das Wunder der Sprache entdeckt hat, auch selten aufgehört zu reden.

Nach einigen Kindheitsjahren, die sie zu Weilen damit verbrachte, anderen Kindern Geschichten zu erzählen und manch einen Erwachsenen damit beeindruckte, folgte ein unstetes Leben durch Berliner Schulen, bis sie 2006 ihr Abi in der Tasche hatte.

Im Laufe jener Schuljahre kam sie in den Genuss einer 10jährigen Gesangs- und Stimmausbildung und auch ihre Finger tanzten einige Jahre über die Tasten eines Klaviers. Das Fabulieren von Abenteuergeschichten hatte sie nie verlernt, nur leider reichte die Disziplin des jungen Kindes nie zu einem Roman – wie Kinder nun einmal sind.

Erste Erfahrungen im Organisieren und Gestalten von Jugendkulturevents machte Elly im Möbelfabrik E.V. in Berlin.

Der rote Faden, der sich durch ihr bisheriges Leben zieht, ist die Schreiberei.

Erste Lesungen im Jahr 2003, unter Anderem eines Kurzkrimis, den auch Schauspieler Rudolf Krause („UNTER VERDACHT” ausgezeichnet mit dem Adolf-Grimme-Preis) zu loben wusste, sowie des Kurzgeschichtenbands „Wendekinder“ der von Illustrationen begleitet wird.

Nach dem Abitur folgte 2007 eine kurze Episode, „Leben in Hamburg“, die ihr jähes Ende im selben Jahr mit einem Rückzug nach Berlin fand und einen literarischen Vorstoß mit sich brachte. Fleißig und mit disziplinierter Hand schreibt sie Kurzgeschichten und ist mit unregelmäßiger Regelmäßigkeit auf Poetry Slam Bühnen zu sehen.

Heimischer fühlt sie sich bei Lesebühnen und ihren eigenen Lesungen.

Seit 2008 arbeitet Elly, unter ihrem bürgerlichen Namen, als freie Autorin für „DAS MAGAZIN“ und für „taz Online“ als Bloggerin über den M29 Buslinie in Berlin im Besonderen und das Leben im Allgemeinen.

Sie lebt in Berlin-Neukölln, gibt „Kreatives Schreiben“ Workshops in ganz Deutschland, schreibt Kurzgeschichten, Kolumnen und Reportagen, liest liebend gern ihre Texte vor dem geneigten Publikum und hat viele Literatur- und Kunstprojektideen im Kopf.

Salikus Online Magazin Halle:

Ihrer Texte sind scharfzüngig und oft bitter, wenn da nicht dieser feine Humor wäre. Die Berlinerin Elisabeth Wirth überzeugte mit Betrachtungen zum Voyeurismus im Deutschen Fernsehalltag und abstrusen Randerscheinungen einer Kindertanzgruppe.

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